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Ausgangspunkt für die Sanierung des Weinhauerhauses waren 7,5m schmale Liegenschaften, die nördlich gelegene teilweise aus dem 18. Jhdt. und das südlich gelegene Einfamilienhaus um 1960. Das Weinhauerhaus in guter Grünlage in Wien-Mauer an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, wies erhebliche bauliche und statische Mängel auf. Im Zuge der Baumaßnahmen wurden die gartenseitigen baufälligen Holzschuppen des ehemaligen Heurigenbetriebes und die Ställe abgetragen. Der vorhandene durchfeuchtete Weinkeller wurde in das Keller-Lokal einbezogen. Im Erdgeschoss befanden sich ein Heurigenlokal und das Einfamilienhaus.
Durch Sanierung, Zubau und den Dachgeschossausbau entstanden 12 zeitgemäße Wohnungen mit einer Gesamtfläche von ca. 900 m². Die Erschließung der Wohnungen wurde schwellenfrei von der Straße erreichbar durch einen behindertengerechten Aufzug gewährleistet. Die Gestaltung der Dachgärten, Terrassen und Balkone werten die Wohnungen bedeutend auf. Die geschwungene Lärchen- Holzfassade mit Gaupe an der Straßenseite des Neubautraktes hebt sich vom aufgestockten Weinhauerhaus ab und steht zu diesem in einem Kontrast.
Ökologische Maßnahmen:
Passivhauselemente:
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